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Lehrlingszahlen der Sächsischen Schweiz beweisen: Gastroberufe sind attraktiv

Über deutlich gestiegene Lehrlingszahlen freuen sich die Lehrer im Fachbereich Gastronomie des  Berufsschulzentrums (BSZ) Pirna. Hatten sich 2016 noch knapp 50 neue Auszubildende für Berufe im Gastgewerbe an der BSZ-Außenstelle in der Siegfried-Rädel-Straße angemeldet, waren es im vergangenen Jahr schon 63. Zum neuen Schuljahr starteten jetzt sogar 80 Jugendliche und junge Erwachsene aus dem Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge als Gastronomie-Azubis ins Berufsleben.  Neben 13 angehenden Hotelkaufleuten – so vielen wie noch nie – hat das BSZ zum Schuljahresbeginn 24 zukünftige Köche, elf Fachkräfte im Gastgewerbe, 24 Hotelfachleute und acht Restaurantfachleute aufgenommen.

Thea Galle, Leiterin des Fachbereichs Gastronomie, führt die positive Entwicklung der Schülerzahlen im Gastgewerbe auch auf die gute Zusammenarbeit zwischen den Betrieben, ihrer Berufsschule und des Dehoga (Deutscher Hotel- und Gaststättenverband e. V.) zurück. Gemeinsam sei es gelungen – etwa bei Elternabenden der Oberschulen –, die reizvollen Seiten eines Berufs im Gastgewerbe herauszustellen: den Umgang mit Menschen und die Möglichkeit, überall auf der Welt zu arbeiten.    

Beim Dampfschiffprojekt im Juni, das der Dehoga aus der Taufe gehoben hat und bei dem sich auch das BSZ Pirna engagiert, haben Schulabgänger selbst die Möglichkeit, die interessanten Seiten des Dienstes am Gast buchstäblich zu „erfahren“.  Schulabgänger können sich bei dieser Veranstaltung zur Berufsorientierung zwei Tage lang in zehn verschiedenen Hotels umsehen, gemeinsam kochen, Cocktails zubereiten, Tische eindecken, Servietten falten und sich abends beim Lagerfeuer über ihre Eindrücke austauschen. Aktionen wie der Aktivtag im zweiten Ausbildungsjahr belohnen den Einsatz der Schüler während ihrer Ausbildung.

Zudem halten die Lehrer im Fachbereich Gastronomie kontinuierlich Kontakt zu den Betrieben: „Jeweils Ende Oktober laden wir die Vertreter der Ausbildungsbetriebe zum Austausch ein, die Klassenlehrer haben immer ein offenes Ohr für die Belange der Ausbilder, und am Ende des dritten Lehrjahres  können sich die Betriebe bei den Projekttagen vom Lernstand ihrer Auszubildenden selbst überzeugen“, beschreibt Thea Galle die enge Zusammenarbeit der Ausbildungs-Partner.

Nicht zuletzt diesem Einsatz verdankt das BSZ Pirna auch die Landesfachklasse bei den Hotelkaufleuten: Im dritten Ausbildungsjahr lernen alle angehenden Hotelkaufleute aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen gemeinsam in der Außenstelle an der Siegfried-Rädel-Straße.

( Thea Galle, 25.10.2018 )

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